Warum mache ich das überhaput alles?
Das fragen wir uns oft und haben immer wieder das Gefühl wie automatisch alles durchzuführen und manchmal einfach zu funktionieren. Manchmal fühlt es sich gut an und manchmal einfach nur zum weglaufen. Manchmal so und manchmal so, bei der gleichen Sache bzw. Situation oder beim gleichen Menschen. Warum ist das so? Wir leben in der Dualität wie einst Leibniz schon früh feststellte. Was bedeutet das? Das heisst, es gibt immer zwei Extreme Pole und viel dazwischen natürlich auch. Nacht und Tag, die Morgen und die Abenddämmerung mit den verschiedenen Wetterlagen, das Farbspektrum weiss zu schwarz mit allen Regenbogenfarben dazwischen. Wer weiss das noch? In Schwarz sind alle Farben enthalten, aber es sieht einfach schwarz aus. Weiss hingegen ist nur weiss. Reinheit, weiss, deswegen ist der Himmel rein, er hat weisse Wolken… eine andere Geschichte. Woher ich das weiss? Naja, das eine ist Schulwissen und das andere ist mein sogenanntes intuitives Wissen. Manchmal empfange ich Informationen, habe sozusagen Downloads der auch Akasha-Chronik genannten Sphäre. Jeder hat intuitives Wissen, jedoch die Hochsensiblen unter uns oder die mit sogenannten psychischen Störungen sehr ausgeprägt und letztere Gruppe so extrem, dass die Infos sie so überfrachten, dass sie nicht mehr klarkommen, häufiger. Wen das interessiert, der sollte sich auf meinem Youtubekanal umschauen, da gibt es noch viele interessante Videos zu diesen Themen, auch teilweise anderes als hier auf dem Blog, aber gleiche Themenbereiche. Hier ein Link zum Youtubekanal:
https://youtu.be/dhAcO0Ad4YQ?si=ZXDr6yn2OlYzJbro
Viel Freude beim stöbern!
Eure Jenni 07.02.2025
Liebe, was ist das?
„Ich liebe dich.“, sagen wir das zu wenig? Ganz bestimmt! Oder „Ich habe dich lieb.“, das mindestens genauso doll zu selten. Wie wüssten es die Menschen in unserem Umfeld, wenn wir es ihnen nicht sagen würden? Auch, wenn uns jemand eine Freude macht oder wir einfach glücklich sind, dass dieser Mensch uns gerade Gesellschaft leistet. Egal was… sagt es demjenigen! Sagt ihm, was an ihm toll ist oder was er euch schenkt ohne es zu wissen! Das Leben ist kurz, viel zu kurz um zu streiten, zu zweifeln, sich zu lange aufzuregen, zu lange zu weinen und so weiter.
Liebe? Ist einen Menschen so zu sehen, wie ihn Gott gemeint hat. Was meine ich damit? Die Menschen werden das, was wir in ihnen sehen. Was meine ich denn auch damit? Wenn wir Erwartungen haben an Menschen, spühren diese das in der Regel. Das läuft alles über Körpersprache, nonverbale Signale, Spiegelneuronen und über das feinstoffliche. Unser Emotionsverarbeitungssystem ist sehr sensibel und nimmt alles, aber auch alles auf und verarbeitet es. Hast du schon mal beobachtet, wie ein Kind etwas sehr schnell lernt, weil der Lehrer an es glaubt oder genau umgekehrt? Vielleicht findest du dich da wieder? Oder Eltern und Kinder? Oder in Partnerschaften… da ist es auch sehr interessant zu reflektieren, wie der eigene aber auch der kollektive Schatten, also unsere Dämonen wirken und unser Leben erschweren, obwohl es doch so schön sein könnte. Der Fokus und unser Vertrauen formt unser Schicksal.
Hat es einen Sinn?
Das Leben ist oft schon komisch. Dann denkt man, jetzt ist man schlau und versteht es und alles fließt. Und dann, dann plötzlich, ist alles so unübersichtlich und schwer zu durchqueren. Wie kann das sein? Es war doch eben noch alles so einfach und im Flow? So ist das Leben. Wie ein Fluss, mal fließt das Wasser schnell und zügig voran und manchmal sind Steine im Weg oder eine Insel in der Mitte oder es stürzt einen Wasserfall hinunter. Das ist dann besonders heftig, wenn man den Wasserfall aufs Leben überschreibt. Aber danach beginnt im richtigen Leben dann ein neuer Lebensabschnitt. Eine Transformation hat stattgefunden. Ein Update wurde heruntergeladen. Du triffst Menschen, die neu in dein Leben kommen, wie von Engeln herbeigeführt. Sie geben dir wichtige Informationen oder schenken dir ein neue wertvolle Freundschaft, die dein Leben positiv auf den Kopf stellen. Wow! Es kann manchmal wie im Film sein. Gut wie schlecht. Hast du so etwas schon mal erlebt?
Sind wir Ameisen in einem Ameisenhaufen?
04.03.2024
Tagsüber, wenn ich mir die Menschen anschaue, wie sie emsig von A nach B nach C und wieder nach B hin und her reisen, ob im Bus oder in der Bahn oder mit dem Fahrrad oder dem Auto oder zu Fuss, oder wie auch immer, denke ich, die bewegen sich wie Ameisen die am arbeiten sind und ihre Wege zurücklegen. Man hat auch übrigens festgestellt, dass das Verhalten der Autofahrer im Verkehr etwa den gleichen Regeln des Verhaltens und- Verkehrsfluss folgt, wie die der Ameisen, wenn sie unterwegs sind und ihre Arbeit verrichten und von A nach B nach C und wieder nach A oder B wandern.
Im Film Constantin wird gesagt, dass wir Menschen einfach nur in einem Ameisenhaufen sind, eine Ameise von Tausenden. Der Nahtoderfahrene amerikanische Neurochirurg Eben Alexander hat als erstes Bild bei seiner Todeserfahrung sich als Wurm gesehen, aus dessen Perspektive er aus der Erde nach oben in die Natur hochgeschaut hat. Danach jedoch hat er ganz, ganz andere Perspektiven gehabt und ist in ganz andere Sphären vorgestoßen. Sind wir vielleicht auch nur „ein Arsch im Raum der Zeit“ wie es die Punkband WIZO besingt? Vielleicht ist es so. Aber vielleicht ist es auch zusätzlich auch anders. Vielleicht liegt es im Auge des Betrachters. Vielleicht gibt es auch einfach mehrere Parallelrealtiäten, wie es einige Wissenschaftler sehen. Dann könnten wir gleichzeitig eine Ameise sein, gleichzeitig ein Mensch und gleichzeitig ein aufgestiegenes Wesen im Himmel oder was auch immer.
Trauma-Gabe oder Fluch?
11.09.2022
Wenn Menschen andere Menschen verletzen, ob seelisch oder körperlich, werden in beiden Fällen die gleichen Schmerzzentren im Gehirn aktiviert. Das heisst, dass seelische Schmerzen genauso schmerzen wie körperliche. Das sollte uns daran erinnern, dass wir auch aufpassen, was wir zu unseren Mitmenschen sagen. Was und wie, denn viel mehr das „Wie“ ist ausschlaggebender als das „Was“. Die Beziehungsbotschaft ist die wichtigste unter allen Botschaftsformen einer Nachricht. Sie verrät die Einstellung unseres Gegenübers gegenüber uns. Und, wenn die Einstellung uns gegenüber negativ ist, kann derjenige so schöne Worte nutzen wie er will, wir werden verletzt sein, so als wenn uns jemand körperlich verletzt hätte. Die Frage ist, ob doch bestimmt nonverbale Kommunikation auch verletzen kann? Man kann laut Watzlawick nicht nicht kommunizieren, es kann einen schon ein böser Blick verunsichern oder unter Umständen auch verletzen.
Was aber das positive an Trauma ist, dass es uns viel verständnisvoller und einfühlsamer für und in andere werden lässt aber auch, dass es uns immer eine „Superpower“ schenkt, eine Art von „Hochsensibilität“, eine oder mehrere neue Fähigkeiten, die uns zwar teilweise zu Beginn das Leben sehr erschweren bis wir wissen, dass wir aber nur besondere Fähigkeiten erworben haben, die einen ganz speziellen Umgang mit uns erfordern, wir aber dann unglaublich bereichernd für die Welt bzw. für unsere Umgebung sind.